Mitgliedsvereine des frauenkommunikationszentrums KOMZ

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Wir sind ein gemeinnütziger Verein. Wir sind Alternative und Partnerin im Gesundheitsbereich. Wir sind an der Schnittstelle von Schulmedizin, Naturheilkunde und den unterschiedlichsten Ansätzen der Selbstheilungsarbeit. Unsere Besucherinnen, Kursleiterinnen und Beraterinnen suchen einen Weg, selbstverantwortlich und frei von Autorität zu lernen, um mehr Lebensqualität im geistigen, seelischen und körperlichen Bereich zu gewinnen. Wir sind Anlaufstelle für Beratung in den unterschiedlichsten Bereichen. Durch unseren autonomen Status, die laufende Erweiterung unseres Wissens und die Vernetzung im Frauengesundheitsbereich geben wir Frauen die Möglichkeit, sich ein eigenes Bild zu machen und individuell eigene Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Wir bieten Seminare und Kurse an zu Körperbewußtsein, Wechseljahren, Frauenlust, chronische Krankheiten, Homöopathie und Kräuter, Schwangerschaft und Geburt, Säuglingen und Eltern, Mütter -Eltern -Kinder.Wir bieten Fortbildung an im Bereich Homöopathie und Traumaarbeit.
Besuchen sie unsere Webseite www.fgz-sirona.de
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WiF, der Verein ... lesen

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LISA ist eine autonome Frauenstruktur innerhalb der LINKEN, in der Frauen die Möglichkeit haben, ihre Politikansätze zu entwickeln, zu diskutieren und zu beschließen.

In LISA engagieren sich Genossinnen und Sympathisantinnen für eine emanzipatorische Gesellschaft, in der jede und jeder gleiche Möglichkeiten zur Findung und Realisierung selbstbestimmter Lebensentwürfe hat.

Ziele:

  • einen Beitrag zur Entwicklung sozialistischer Alternativen in und zur herrschenden patriarchalen Gesellschaft zu leisten; dazu gehört deutlich zu machen, wie sich Kapitalismus und Patriarchat gegenseitig stützen, und dass es ohne den Abbau patriarchaler Strukturen (auch in der Partei die LINKE) keine sozialistische Alternative geben kann.
  • eigene Strategien zur Beseitigung frauendiskriminierender gesellschaftlicher Strukturen und Mechanismen zu entwickeln;
  • die selbstbestimmte Verfügung der Frau über ihre Lebensweise, ihren Körper und ihre Sexualität einzufordern und durchzusetzen;
  • die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen einzufordern
  • sich in alle Politikbereiche der Linkspartei mit alternativen Vorschlägen einzumischen und so emanzipatorische Politik als Querschnittsaufgabe der Linkspartei deutlich zu machen. In diesem Sinn ist LISA die feministische Frauenarbeitsgemeinschaft der Partei Die Linke. LISA ist ihrem Selbstverständnis nach Teil der linken deutschen und internationalen Frauenbewegung, auf die sie sich ausdrücklich bezieht. Innerhalb der LISA-Strukturen haben Mitglieder und Sympathisantinnen gleiche Rechte. LISA entscheidet autonom über die Inhalte ihrer Arbeit, die Verwendung der finanziellen Mittel und die Besetzung der zur Verfügung stehenden Stellen.

 
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GRÜNE Frauenpolitik in Wiesbaden

heißt, sich seit über zwei Jahrzehnten für die Gleichberechtigung von Frauen in unserer Gesellschaft zu engagieren. Wir setzen uns dafür ein, dass Fraueninteressen in allen Lebensbereichen berücksichtigt und Frauenrechte entsprechend umgesetzt werden.

Die Forderungen der Frauen zu vertreten, einzubeziehen und abzusichern, ist uns mit viel Frauenpower in verschiedenen Bereichen gelungen. Im Haushaltsentwurf 2008/2009 konnten allein für Mädchen- und Fraueninitiativen durch das "wachsame Auge" unserer frauenpolitischen Sprecherin eine halbe Million Euro an Zusetzungen bewegt werden.

Das Wiesbadener Internationale Frauen und Mädchen Begegnungs- und Beratungszentrum (WIF) haben wir GRÜNE stets unterstützt und konnten als Teil der Regierungskoalition für die Verwirklichung und Finanzierung dieser wichtigen Initiative sorgen.

Bereits 1986 hat die erste grüne Regierungsbeteiligung im Rathaus dafür gesorgt, dass in Wiesbaden - als zweiter Stadt in Hessen - eine Frauenbeauftragte berufen wurde. Auch wenn heute Gender Mainstreaming als Instrument zur Verwirklichung von Gleichstellungspolitik dem Magistrat und der Verwaltung zur Verfügung steht, ist bis heute die Funktion einer Frauenbeauftragten in einer Stadt zur konkreten Beseitigung von Benachteiligungen und Umsetzung von speziellen Frauenförderprojekten sehr wichtig.

Weitere wichtige Akzente, die wir in der Stadtpolitik setzen konnten und um deren Verstärkung wir uns weiterhin bemühen, sind exemplarisch genannt:

  • Die finanzielle Absicherung von Frauen- und Mädcheninitiativen, sowie Unterstützung von Projektarbeit,
  • Ausbau der Kinderbetreuung und Ganztagsschulen,
  • Unterstützung von Frauen auf dem Weg in die Selbständigkeit;
  • Einrichtung einer Stelle für frauen- und familienfreundliche Stadtplanung;
  • Berücksichtigung besonderer Frauenbelange in der Gesundheits- und Behindertenpolitik;
  • Beachten der besonderen Bedürfnisse der Frauen mit Migrationshintergrund,
  • Verleihung des ersten Frauenkrimipreises in der Bundesrepublik und...und ... und.

Wir wollen mehr Frauen in Führungspositionen und das gilt selbstverständlich auch in den Reihen der GRÜNEN. Lange Zeit hatten wir als einzige Partei im Stadtparlament für unsere Dezernate Frauen benannt. Derzeit ist es Rita Thies für die Bereiche Kultur, Umwelt und Hochbau. Unsere Fraktion führt eine Frau, Bettina Schreiber, die Partei wird von einer weiblichen Doppelspitze, Christiane Hinninger und Katja Meier, geleitet. Außerdem sind wir die einzige Partei, die bei der Listenaufstellung konsequent quotiert und die Hälfte der Plätze für Frauen vorsieht.

Unsere frauenpolitische Sprecherin, Gabriela Schuchalter-Eicke, hat immer ein offenes Ohr für Ihre Anliegen. Als ehrenamtliche Stadträtin ist Rosa M. Winheim für Frauenangelegenheiten zuständig. Jede Frau, die mit uns die Frauenpolitik in Wiesbaden gestalten will, ist uns herzlich willkommen.

logo von Lajna Imaillah
Lajna Imaillah (ausgesprochen: Ladschna Imaillah) ist die internationale und eigenständige Frauenorganisation der Ahmadiyya Muslim Gemeinde. Sie ist in insgesamt 178 Ländern der Welt vertreten. Gegründet wurde Lajna Imaillah am 25. Dezember 1922 in Indien von Hazrat Mirza Bashir-ud-Din Mahmud Ahmad auf den Vorschlag seiner Frau Amatul Hai. Die Gründung ist ein wichtiger Schritt zur Emanzipation der muslimischen Frauen. Mitglieder über 15 Jahren gehören in die Frauenorganisation Lajna Imaillah, Mitglieder unter 15 zur Mädchengruppe (Nasirat-ul-Ahmadiyya).

In Deutschland gibt es Lajna Imaillah seit 1975 mit ca. 10 000 Mitgliedern. Die Mitglieder haben die Möglichkeit sich religiös und weltlich zu bilden, miteinander Probleme zu besprechen und sich gegenseitig zu helfen.

Lajna Imaillah in Wiesbaden

Wir arbeiten völlig eigenständig, organisieren verschiedene Veranstaltungen, Ausflüge und Feste - nicht nur für Mitglieder!!! Außerdem organisieren wir Sportveranstaltungen und informieren die Mitglieder über richtige Ernährung und Gesundheit. Lajna Imaillah sammelt und spendet Geld für verschiedene Zwecke z.B. Bau von Krankenhäuser und Schulen in Afrika. Wir versuchen auch Vorurteile über Islam abzubauen.

Gerne laden wir alle Interessierten zu unseren Veranstaltungen ein! Beachten Sie den Terminkalender oder melden Sie sich bei uns!

Für weitere Informationen www.ahmadiyya.de.

Tigray, Äthiopiens nördlichste Region, ist ungefähr so groß wie die Schweiz mit ca. 4 Millionen Einwohnern. Bedingt durch den 30 Jahre andauernden Bürgerkrieg in Äthiopien bis 1991, suchten auch betroffene Menschen aus Tigray Zuflucht in Deutschland. Die nun hier lebenden Frauen aus Tigray unterstützen sich gegenseitig und entwickelten den gemeinnützigen Frauenverein.

Einerseits werden Lösungen gesucht für Probleme und Fragen des täglichen Lebens in Deutschland in den Bereichen Gesundheit, Erziehung, Bildung, Muttersprache - deutsche Sprache, Arbeit, Integration und Kultur.

Andererseits unterstützen wir "Woman's Association of Tigray", eine Frauenorganisation in Tigray, die seit über 30 Jahren dazu beiträgt, daß Frauen in die Entwicklung des Landes einbezogen werden und damit gleichzeitig die Möglichkeit haben, sich selbst zu entwickeln. Woman's Association of Tigray ist eine Nichtregierungsorganisation, durch die das Leben der Frauen und Familien in Tgray sich veränderte. Eine Vielzahl an Projekten, angefangen mit der Säuglingspflege über Ernährungsschulungen, Alphabetisierung, Bildung, Arbeit bis zur Vergabe von Kleinkrediten gibt den Frauen Lebensmut und häufig ein Einkommen für sich und ihre Angehörigen.

Mit diesen beiden Schwerpunkten versuchen wir der Heimat nahe zu sein und uns in unserer neuen Heimat gut zu integrieren.

Der Tigray Frauenverein in Deutschland e.V. wurde am 27.11.2002 in das Vereinsregister im Amtsgericht Wiesbaden eingetragen und 2003 als gemeinnützig anerkannt.

In der babybolnischen-Frauengruppe treffen sich die Frauen um über ihre Kultur zu sprechen. Auch wird in der Gruppe gekocht, wie es die Tradition vorschreibt.
Das Erarbeitete wird den eigenen Kindern erzählt, damit diese es wiederum an Ihre Nachkommen weiter geben können. Ziel ist es, die Assyrische Kultur zu bewahren und in der Erinnerung zu pflegen. Auch sprechen wir über unsere Religion, genannt Syrischorthodox. Die Religion ist es, was die Kinder am meisten interessiert. In der Gruppe wird auch ausgetauscht, was Kinder und Frauen in der letzten Zeit erlebt haben.
Eine fließend deutsch sprechende Frau hilft beim Umgang mit Behörden und anderen schriftlichen Problemen.